Hautausschläge - was ist zu beachten
Damit der Arzt die Diagnose leichter stellen kann, sollte man sich folgende Fragen stellen: Wann und unter welchen Bedingungen ist das Ekzem aufgetreten ? Haben Sie schon öfter unter solchen Hauterkrankungen gelitten ? Wo treten die Hauterscheinungen auf ?
Mögliche Ursachen:
Kopf Haarfärbe- und -Pflegemittel, Gesicht Kosmetika, Rasierwasser, Rasierseife, Nagellack Arm Uhr/Armband bei Metallallergie Lippen Zahnpasta, Mundwasser, Zitrusfrüchte, Lippenstift, Lippenbalsam, Kaugummi Hände Wasch-, Reinigungsmittel, Pflanzenallergene, Körper Dusch-, Badezusätze, Kleidung, Massagemittel Achselhöhlen Deo, schweißhemmende Präparate Bauch Jeansknöpfe, Hosen Genitale Intimhygienemittel, empfängnisverhütende Präparate Bein Strümpfe (Material, Farbe), Ulkussalben Füße Deo, Mittel gegen Pilzerkrankungen. Ohrringe, Armreifen oder Jeansknöpfe sind die häufigsten Verursacher unangenehm juckender, nässender Ekzeme.
Der Fango Derma-Pack und das Derma-Gel helfen bei Ekzeme und Hautausschlag

Ungefähr jede dritte Frau mit durchstochenen Ohrläppchen hat eine Nickelallergie! Nicht nur Schmuck, auch Duftstoffe in Deodorants, Haarfärbemittel, Emulgatoren, Konservierungs- und Farbstoffe in Kosmetika und Lebensmitteln, aber auch Salben mit bestimmten Heilpflanzen können die Auslöser sein. Meist führt ein jahre- bis jahrzehntelanger Kontakt zu einer Sensibilisierung. (Als Behandlungsmethode sehr bewährt hat sich das Fango Derma-Pack und das Derma Mineral Gel durch seine einzigartigen, hohen Anteil an Steinöl eine stark antiseptische, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung entfaltet)
Der Ausschlag ist unabhängig von der Dosis der einwirkenden Substanz, er kann auch an anderen Stellen auftreten, als dort, wo die Substanz einwirkt. Einige Substanzen können allerdings auch bei Nichtallergikern Ekzeme verursachen: Das sind reizende oder giftige Putz- und Waschmittel, Lacke, Desinfektions- oder Verdünnungsmittel. Diese Stoffe schaden vor allem dann, wenn der schützende Fett-Säuremantel der Haut geschädigt ist.
(Zur Wiederherstellung dieser Schutzfunktion der Haut empfiehlt sich die Verwendung des Fangomed Mineral-Packs)
Diese Ekzeme bleiben im Gegensatz zum allergischen Kontaktekzem immer auf den Einwirkungsort der schädigenden Substanz beschränkt. Besonders betroffen sind Drucker, Friseure, Maurer, Lackierer, Raumpfleger oder Krankenpfleger/-schwestern. Auch Neurodermitis verursacht Ekzeme - hierbei wird die Erkrankung, die auf einer Erbanlage beruht, jedoch nicht durch äußere Einwirkung von Substanzen allein verursacht. Die Substanzen können die Symptome jedoch auslösen oder verstärken.
Bei Ekzemen - Basispflege der Haut beachten
In jedem Fall kommt der individuellen, konsequenten Basispflege eine besondere Rolle zu, da die Haut in den meisten Fällen bereits vorgeschädigt ist und deshalb eine besondere Pflege benötigt.
Bestens dafür geeignet ist das Fango Mineral-Pack mit dem natürlichen Heilmittel Boller Jura Fango als Hauptinhaltsstoff. So kann auch so genannten Sekundärinfektionen durch Bakterien, Pilzen, Viren vorgebeugt werden. Deshalb: Verzichten Sie auf alles, was die Haut zusätzlich austrocknen könnte. Zum Beispiel: Alkalische Seifen, Putzmittel Alkoholische Einreibungen oder Lotionen Heiße Bäder über 35º C Intensive Sonnenbäder
Zur Pflege der Haut eignen sich wirkstofffreie Salbengrundlagen oder Ölbäder sowie natürliche Pflegecremen wie z.Bsp.: die Fangomed Tagescreme oder Fangomed Nachtcreme.
Wer unter einer geröteten, das heißt entzündeten Haut leidet, sollte auf Schüttelmixturen oder O/W-Emulsionen zurückgreifen. Fettende Salben sollten nicht aufgebracht werden. Wir empfehlen zur Behandlung von Ekzemen und Hautauschlägen die Verwendung der Fango Derma-Pack bzw. Derma Mineral Gel von Fangomed.
Offene, nässende Hautkrankheiten behandelt man heutzutage mit feuchten oder fettfeuchten Verbänden. Dadurch wird einmal einer Austrocknung vorgebeugt, zum anderen erreicht man damit einen kühlenden Effekt. Fettfeuchte Verbände legt man wie folgt an: Zuerst wird eine Fettcreme aufgetragen, über die dann ein feuchter Verband gelegt wird. Nun kommt ein trockener Verband darüber, der für etwa drei bis fünf Stunden auf der Haut bleibt.
Neben wirkstofffreien Zubereitungen haben sich auch Harnstoffpräparate bewährt, da Harnstoff die Hornhautschicht normalisiert, den Juckreiz lindert und auch leicht antibakterielle Eigenschaften hat. Hilft eine konsequente Basispflege nicht, können cortisonhaltige Präparate – eventuell als so genannte Intervalltherapie, also im Wechsel mit der Basispflege eingesetzt werden. Weitere Möglichkeiten sind Mittel mit dem Wirkstoff Bufexamac bzw. pflanzliche Präparate. Sie sind allerdings schwächer wirksam als eine 0,5 prozentige Hydrocortisoncreme. In manchen Fällen erscheint auch die Einnahme von Zinktabletten sinnvoll.
Für die Therapie eines Ekzems ist zunächst, auf Grund der vielfältigen Ursachen, der Auslöser zu klären. Ist die Quelle gefunden, muss diese ausgeschaltet werden, um weitere Irritationen zu vermeiden. Äußerlich werden Ekzeme meist mit Salben behandelt, die - wie bereits erwähnt - teilweise Kortison enthalten können. Kortisonpräparate sollten jedoch nur kurzfristig eingesetzt werden.
Ohne Bedenken kann das Fango Derma-Pack und das Derma Mineral Gel auch längerfristig angewandt werden um vor allem die Entzündung und den Juckreiz zu beseitigen. Für den Wiederaufbau und den langfristigen Schutz der Haut ist die richtige Hautpflege nach dem Abheilen der Krankheit unverzichtbar.
Besonders dafür geeignet sind die Fangomed Pflegecremen. Außerdem muss natürlich die Quelle des Ekzems gemieden werden.
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